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	<title>Openmedi &#187; Mathematik</title>
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		<title>Der Mann ohne Eigenschaften. Remix. [Rezension]</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 03:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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<li><a href='http://www.openmedi.de/2010/11/01/ringvorlesung-einfuehrung-in-kultur-und-technik-vorlesung-2/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Einführung in Kultur und Technik — Vorlesung 2'>Ringvorlesung Einführung in Kultur und Technik — Vorlesung 2</a></li>
<li><a href='http://www.openmedi.de/2010/11/16/wissenschaftsgeschichte-1-vorlesung-4/' rel='bookmark' title='Wissenschaftsgeschichte 1 — Vorlesung 4'>Wissenschaftsgeschichte 1 — Vorlesung 4</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun. Es ist mitten in der Nacht und ich bin in einer seltenen Verzückung, wie sie der Mann ohne Eigenschaften normalerweise nicht gewähren kann. Das ist zumindest das was man so hört. Denn dieser ätherische, mystische, soziologische, historische, wahnsinnige Amboss von einem Werk, ist einer der sich schwer auf die Brust eines jeden legt, der unausgesprochene Herausforderungen nicht ablehnen kann.</p>
<p>Der MoE, wie er in Fachkreisen genannt wird, ist für viele unlesbar schön. Aber in dem sich andere aufopferten und beinahe in Streit darüber zerbrochen wären <a class="simple-footnote" title="So zumindest l&auml;sst es sich aus dem Werkstattgespr&auml;ch, dass sich im H&ouml;rspielpool von Bayern 2 finden l&auml;sst heraush&ouml;ren." id="return-note-3499-1" href="#note-3499-1"><sup>1</sup></a>, ist aus Versehen gelungen, die Unnahbarkeit und die Ungeheuerlichkeit, ja die Unmenschlichkeit (im positiven Sinne) des Werkes verarbeitbar zu machen. Und zwar in einem aus 20 Teilen bestehenden Hörspiel. Einem Bombastprojekt, einem Werk, dass an Wahnsinn grenzt, weil es trotz der relativen Verdaulichkeit kaum gehört geschweige den respektiert werden wird, weil es sich nicht um das Buch, sondern “nur” um eine gekürzte Vorlesefassung handelt. Jedenfalls ist das meine Befürchtung und gleichzeitig mein Ausdruck des tiefen Respekts davor, was hier geleistet wurde.</p>
<p>Dieses Hörbuchprojekt hat fast architektonische Qualitäten. Es ist ein Gebäude. Es transportiert die Geschwindigkeit des Denkens eines genialen Geistes in seiner Unschnelligkeit und Unlangsamkeit, seiner Herausgelöstheit aus der Zeit, wie es nur das lineare Medium des Hörspiels kann. Es gibt der flüchtigen gashaften, ermüdenden Aura, die das Werk umgibt, eine Form, in der ich mich aufhalten kann, ohne das Bewusstsein oder den Verstand zu verlieren. Das Tempo des Vorlesers lässt mich folgen, denn ich verweile nicht, verspringe nicht in der Zeile. Ich mag zwichendurch weghören, aber ich bin da und folge dem Führer Manfred Zapatka, dessen grüblerischer “entdeckender” Lesestil dem Werk ein weiteres rhythmusgebendes Element schenkt. <a class="simple-footnote" title="Auch die anderen Schauspieler, die ihre Stimmen f&uuml;r das Werk gaben sind &uuml;brigens gro&szlig;artig." id="return-note-3499-2" href="#note-3499-2"><sup>2</sup></a></p>
<p>Der MoE-Remix nimmt mich an die Hand und zeigt mir alle Räume in der Reihenfolge, wie sie vorgesehen waren, weißt mich jedoch bereits vor dem eigentlichen Rundgang darauf hin, dass ich hier nun einen anderen Boden, einen anderen Kosmos betrete, dem eigentlichen Werk sind nämlich Aufzeichnungen aus seinem umfangreichen Nachlass voran gestellt. Sie geben dem ganzen den “festen Rahmen”, den man nach Musil beachten sollte, “wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will”. <a class="simple-footnote" title="&quot;Wenn man gut durch ge&ouml;ffnete T&uuml;ren kommen will, muss man die Tatsache achten, dass sie einen festen Rahmen haben.&quot; so lautet das eigentliche Zitat, das ich ebenfalls, dem in der ersten Fu&szlig;note erw&auml;hnten Werkstattgespr&auml;ch entnommen habe." id="return-note-3499-3" href="#note-3499-3"><sup>3</sup></a></p>
<p>Die Qualität des MoE ist nicht vordergründig seine dramatische Handlung <a class="simple-footnote" title="Ich habe gerade mal versucht diese kurz wiederzugeben. Es gelingt mir nicht. Aber auch sie ist spannend und vielschichtig und irgendwie ein &quot;Genrevieles&quot;." id="return-note-3499-4" href="#note-3499-4"><sup>4</sup></a>, sondern seine essayistische Auseinandersetzung mit der Ambivalenz eines Grundfragenkonvoluts, die je nach Betrachtungsweise/Moral, eigentlich des <em>Menschentyps </em>eine andere Fragestellung als Hauptton und alle anderen als Ober– und Untertöne mitschwingen lässt. Mich etwa, als naiver Hörer ohne großen literaturwissenschaftlichen Hintergrund, aber mit dem irgendwo aufgeschnappten Wissen es handle sich um eine historische/soziale Studie <a class="simple-footnote" title="Wolf, Norbert Christian: &quot;Kakanien als Gesellschaftskonstruktion.&nbsp;Robert Musils Sozioanalyse des 20. Jahrhunderts&quot; Also vom Titel her geraten. via" id="return-note-3499-5" href="#note-3499-5"><sup>5</sup></a>, wie es zum ersten Weltkrieg kommen konnte, interessierte das im Hörverlauf eher nicht.</p>
<p>Ich persönlich fand die Frage nach dem Wahnsinn und in wie fern unserer Nichtwahnsinn nicht eine reine Konstruktion ist, äußerst spannend. Es sei deshalb angemerkt, dass sich ebenfalls ein umfangreicher Text zur Figur Moosgrubbers von der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in dem Remix des Mannes ohne Eigenschaften verbirgt. Mindestens so spannend wie der Wahnsinn, ist der andere Zustand (a.Z.) dem Grundmotiv über dem sich das Werk aufspannt. So wie ich es verstanden habe, handelt es sich hier um die Auflösung eines hingenommenen (aber unwirklichen??) Widerspruchs: Nämlich den Mathematik (also als klar vorstellbar, aber nicht fühlbar) gegen Mystik (als unklar unvorstellbar, aber fühlbar).  Es soll eine Utopie eines Gefühls/Gedankens entstehen. Was wäre wenn…beides gleichzeitig möglich ist? Beziehungsweise was wäre, wenn sich alles in “Liebe” als Equilibrium von allem auflösen würde? Wenn sich also alle Gegensätze, alles Fühlende, fühlbare, Erfahrene, Erfahrbare, gewesene, seiende und werdende (…) tatsächlich unter einer Idee, ohne Ja/Nein-Binärität als absolut <em>absolut</em> auflösen würde? Es ist der Wunsch nach einem Zustand in dem sich Wirklichkeitssinn und Möglichkeitssinn nicht unvereinbar gegenüber stehen.</p>
<p>Auch Sexualität ist ein großes Thema, Geschwisterliebe, Selbstliebe, Gewalt, Vergewaltigung, Orgasmus aus der puren Euphorie, die Heiligkeit und Verwerflichkeit der fleischlichen Liebe. Es lassen sich emanzipatorische Motive entdecken. Die Leistung der Psychologie, der Naturwissenschaften und jeder anderen archetypische Lebenseinstellung werden hinterfragt. Auch Nietzsche ist ein großes Thema im MoE. <a class="simple-footnote" title="Aber dazu &auml;u&szlig;ere ich mich lieber nicht auch noch, ich habe ja sowieso keine Ahnung…" id="return-note-3499-6" href="#note-3499-6"><sup>6</sup></a></p>
<p>Über Fragen dieser und anderer Art denkt Musil in viel besseren, klareren Worten im MoE nach und in unvergleichlicher Manier hat man die Möglichkeit in dieses Werk über den Remix einzusteigen. Das beste daran ist, dass es “Der Mann ohne Eigenschaften. Remix.” kostenlos als Podcast gibt und man nichts weiter tun muss als anzufangen. <a class="simple-footnote" title="Ich hoffe, ich habe dich genug &quot;vergiftet&quot; es nun zu tun." id="return-note-3499-7" href="#note-3499-7"><sup>7</sup></a></p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/schwerpunkte/sendung-mann-ohne-eigenschaften-remix100.html">Link zum BR 2</a> mit der Möglichkeit direkt reinzuhören</li>
<li><a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-hoerspiel-pool.shtml">Link zum Hörspielpool des BR2</a>: Hier findet sich am unteren Ende der verfügbaren Folgen der Remix zum Download</li>
</ul>
<p>P.S.: Als “Bonusmaterial” gibt es noch 7 weitere Produktionen, die sich auch in den zwei angegebenen Links finden lassen (zum Beispiel das in den Fußnoten angesprochene Werkstattgespräch).</p>
<div class="simple-footnotes"><p class="notes">Notes:</p><ol><li id="note-3499-1">So zumindest lässt es sich aus dem Werkstattgespräch, dass sich im Hörspielpool von Bayern 2 finden lässt heraushören. <a href="#return-note-3499-1">↩</a></li><li id="note-3499-2">Auch die anderen Schauspieler, die ihre Stimmen für das Werk gaben sind übrigens großartig. <a href="#return-note-3499-2">↩</a></li><li id="note-3499-3">“Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muss man die Tatsache achten, dass sie einen festen Rahmen haben.” so lautet das eigentliche Zitat, das ich ebenfalls, dem in der ersten Fußnote erwähnten Werkstattgespräch entnommen habe. <a href="#return-note-3499-3">↩</a></li><li id="note-3499-4">Ich habe gerade mal versucht diese kurz wiederzugeben. Es gelingt mir nicht. Aber auch sie ist spannend und vielschichtig und irgendwie ein “Genrevieles”. <a href="#return-note-3499-4">↩</a></li><li id="note-3499-5">Wolf, Norbert Christian: “Kakanien als Gesellschaftskonstruktion. Robert Musils Sozioanalyse des 20. Jahrhunderts” Also vom Titel her geraten. <a href="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/59207314/">via</a> <a href="#return-note-3499-5">↩</a></li><li id="note-3499-6">Aber dazu äußere ich mich lieber nicht auch noch, ich habe ja sowieso keine Ahnung… <a href="#return-note-3499-6">↩</a></li><li id="note-3499-7">Ich hoffe, ich habe dich genug “vergiftet” es nun zu tun. <img src='http://www.openmedi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <a href="#return-note-3499-7">↩</a></li></ol></div><p>Verwandte Artikel:<ol>
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</ol></p> <p><a href="http://www.openmedi.de/?flattrss_redirect&amp;id=3499&amp;md5=5e051a88e47e17d366de4ff1e0159b27" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.openmedi.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fundst&#252;cke (Woche 17)</title>
		<link>http://www.openmedi.de/2011/09/29/fundstucke-woche-17/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann euch sagen: Wohnungssuche ist scheiße. Außerdem ist es stressig <em>und scheiße</em> und ich mag keine Wohnungsbesichtigungen. Mein Plan ist nie wieder aus meiner zukünftigen Wohnung auszuziehen. Außerdem verlasse ich den Prenzlauer Berg und ziehe in den Wedding, in die Nähe des Leopoldplatzes. Allerdings: So scheiße Wohnungssuchen auch sind, ich freue mich ja doch ein wenig mich neu einzurichten und so weiter.</p>
<p>Das Katergespräch läuft wieder! Am Montag erschien endlich die neue Folge. Kann man wie immer drüben, bei der <a href="http://www.rauschverwaltung.de/2011/09/katergesprach-18-guitar/">Rauschverwaltung</a> hören.</p>
<p>Schon mal von den Dead Sea Scrolls gehört? Ich bis vor kurzem auch nicht. Dabei handelt es sich um ziemlich alte Schriftrollen, die in der Nähe des Schwarzen Meeres gefunden wurden und einen der ältesten Bibeltexte zum Inhalt haben. Gefunden wurden die wertvollen Schriften am Toten Meer, daher auch der Name. (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dead_Sea_Scrolls">Wikipedia-Artikel</a>). In Zusammenarbeit mit Google wurden diese Schriftrollen nun digitalisiert.</p>
<p><a href="http://dss.collections.imj.org.il/">Und das auf eine sehr schöne Art und Weise.</a></p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5rYj_0foJYA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/5rYj_0foJYA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Trotzdem bleibt das ganze mehr ein Proof-Of-Concept als ein wirkliches Instrument mit dem sich arbeiten lässt.  <a class="simple-footnote" title="Dazu m&uuml;sste man mal einen Artikel verfassen, zu den zwar in nobler Absicht geschaffenen digitalen Archivalien, die aber f&uuml;r Studenten, Dozenten und andere Interessierte schlicht unn&uuml;tz sind und warum ich glaube, dass diese nichts bringen." id="return-note-3141-1" href="#note-3141-1"><sup>1</sup></a></p>
<p>Pew Pew ist erstens ein ziemlich begnadeter Zeichner (soweit ich das beurteilen kann) und zweitens ein ziemlich lustiger Typ. Dies zeigt sich zum Beispiel in diesem <a href="http://www.pew-pew.org/2011/09/24/ratgeber/">Videoratgeber</a>.</p>
<p>Auch ich werde demnächst damit beginnen irgendwas mit Videos zu machen. Das habe ich mir überlegt, weiß aber noch nicht so genau, was und wie ich es machen werde. Das Zünglein an der Waage war übrigens <a href="http://www.youtube.com/user/BeckyTravelBlog#p/a/u/1/dcIZoqvJ7tI">dieses Video</a> von Becky Wicks, das ich in einem Reddit-Thread entdeckte. Oh und Reisejournalist zu sein klingt irgendwie gut. Uhhh yeah.</p>
<p><strong>Andere Fundstücke:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RLKFLz8r9n0">Das Netzwerk</a> — ein neuer Film von dem Alexander Lehmann, der auch schon für “Du bist Terrorist” und andere Filme zuständig war <a class="simple-footnote" title="Ich durfte ihn ja auch schon auf der Re:Publica dieses Jahr kennen lernen. Guter Typ." id="return-note-3141-2" href="#note-3141-2"><sup>2</sup></a> Entstanden ist der FIlm bei einem Workshop zusammen mit Studenten zum Thema “10 Jahre 9/11″</li>
<li><a href="http://www.cookingcomically.com/">Now You’re cooking with comics</a> — Wer auf Webcomics und kochen steht, kommt hier voll auf seine Kosten (nur bedingt für Vegetarier geeignet, aber man kann die Rezepturen ja anpassen)</li>
<li><a href="http://vericorder.com/mobile-journalism-products/mobile-audio-editor">VC Audio Pro</a> — So wie ich das verstehe eine App mit der Sich vom iPhone aus kleine Radiobeiträge schnippeln lassen, erinnerte mich sofort an <a href="http://hindenburgsystems.com/products/hindenburg-field-recorder">Hindenburg</a> und ich will es unbedingt mal ausprobieren! (<a href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2011/09/21/app-of-the-week-for-journalists-vc-audio-pro-a-must-have-for-radio-journalists/">Review</a>)</li>
<li><a href="http://www.codecademy.com/#!/exercise/0">Codecademy</a>… —  …ist ein interaktives Java Script HowTo. Es gibt jetzt einen neuen Kurs extra für Umsteiger von anderen Sprachen</li>
<li><a href="http://whatwasthere.com/">whatwasthere.com</a> — eine Weltkarte, die historische Fotografien seinen Aufnahmeorten zuordnet (<a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2011-09/what-was-there-die-historische-weltkarte/">via</a>)</li>
<li><a href="http://lifehacker.com/5834025/if-you-wouldnt-do-your-job-for-free-then-quit">If you wouldn’t do your Job for free, then quit</a></li>
<li><a href="http://www.extremetech.com/extreme/95097-what-does-a-higgsless-universe-mean-for-science">What does a Higgsless universe mean for science?</a></li>
<li><a href="http://delivereads.com/">Delivereads</a> - “Curated content delivered to your Kindle is as easy as 1, 2, Read” <a class="simple-footnote" title="Weil wir gerade beim Kindle sind: Ich habe nat&uuml;rlich auch die neuen Kindles gesehen und sie gefallen mir sehr gut, ich freue mich schon darauf wenn mein neuer &quot;alter&quot; Kindle endlich auseinanderf&auml;llt, werde mir aber keinen kaufen, solange dieser noch tut." id="return-note-3141-3" href="#note-3141-3"><sup>3</sup></a></li>
<li><a href="http://simple.wikipedia.org/wiki/P_versus_NP">P vs NP in der Simple English Wikipedia</a> — Eine der wichtigsten und kompliziertesten Fragen der Informatik einfach erklärt</li>
</ul>
<div class="simple-footnotes"><p class="notes">Notes:</p><ol><li id="note-3141-1">Dazu müsste man mal einen Artikel verfassen, zu den zwar in nobler Absicht geschaffenen digitalen Archivalien, die aber für Studenten, Dozenten und andere Interessierte schlicht unnütz sind und warum ich glaube, dass diese nichts bringen. <a href="#return-note-3141-1">↩</a></li><li id="note-3141-2">Ich durfte ihn ja auch schon auf der Re:Publica dieses Jahr kennen lernen. Guter Typ. <a href="#return-note-3141-2">↩</a></li><li id="note-3141-3">Weil wir gerade beim Kindle sind: Ich habe natürlich auch die neuen Kindles gesehen und sie gefallen mir sehr gut, ich freue mich schon darauf wenn mein neuer “alter” Kindle endlich auseinanderfällt, werde mir aber keinen kaufen, solange dieser noch tut. <a href="#return-note-3141-3">↩</a></li></ol></div><p>Verwandte Artikel:<ol>
<li><a href='http://www.openmedi.de/2011/06/07/meine-woche-9-meine-woche-10/' rel='bookmark' title='Meine Woche #9, meine Woche #10'>Meine Woche #9, meine Woche #10</a></li>
<li><a href='http://www.openmedi.de/2011/10/10/umzuge-und-andere-katastrophen-woche-19/' rel='bookmark' title='Umzüge und andere Katastrophen (Woche 18)'>Umzüge und andere Katastrophen (Woche 18)</a></li>
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</ol></p> <p><a href="http://www.openmedi.de/?flattrss_redirect&amp;id=3141&amp;md5=732543531f84bafb31abb4e28ece214e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.openmedi.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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